Dorothea Neitzert

Galerie am Amalienpark

2026:Februar // Birgit Schlieps

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02-2026

In die Sonne schauen. Black Box
Dorothea Neitzert: Fortitudes


Zufällig erfahre ich über Instagram von einem Gespräch in der Galerie Amalienpark mit Künstlerinnen und Akteurinnen, die ich teilweise kenne. Der Titel: Die Kunsthochschule Berlin-Weißensee im Umbruch der 1990er Jahre. Kernstück des Gesprächs war der Zusammenschnitt eines Films, den Antje Wenningmann und Christine Umpfenbach Anfang der 1990er in der Kunsthochschule ­Weißensee gedreht hatten. Ausgangspunkt für den Film war ein Seminar über „Macht in der Kunst“. Beim Scrollen auf der Website der Galerie finde ich die dazugehörige Ausstellung: Fortitudes von Dorothea Neitzert. Sehr viele der ausgestellten Werke waren auf der Website zu sehen und es begann mich zu interessieren. Einige Familienfotos waren dabei. Fein ziselierte Porträts auf Spiegeluntergründen. Gestickte Porträts. Zerzauste Medusenköpfe. Hundeköpfe auf Rollen. Ich hatte dann einen Sondertermin und bekam eine persönliche Führung zur posthumen Ausstellung.

Die Kuratorin und Freundin der Künstlerin, Denise Richardt, erläutert im Begleittext den Titel Fortitudes. Ins Deutsche übersetzt bedeutet er Stärken und innere Kräfte. Ich sehe Verbindungen zu einem kürzlich gesehenen Film, In die Sonne schauen (2025, Regie: Mascha Schilinski). Transgenerationale Übertragungen. Schmerzen, die nicht die eigenen sind. Konstellationen, die sich in neuen Situationen wiederholen. Vier Generationen, vier Frauen. Sich Bilder anschauen aus vorangegangen Zeiten. Sich einfühlen, die Posen nachahmen und in einer künstlerischen Übertragung reaktivieren, sichtbar machen und hindurchspazieren.

Dorothea Neitzert verwendete unterschiedliche Medien in ihren Reaktivierungen gesammelten Bildmaterials. Gleich am Fenster hängen eine Reihe von mehr oder weniger einfarbigen plastischen Objekten, alle ca. 1,50 m hoch. Die gelbbraunstichigen Polaroid-Fotografien aus denen sie als reduzierte Elemente entnommen sind, hängen gerahmt im Passepartout in einem Sechser-Block neben ihnen. Die Plastiken werden zu eigenständigen Charakteren, auch wenn die Bezugselemente vorher vielleicht nur Zwischenräume, Einrichtungsgegenstände oder Kleidungsaccessoires waren. Die großformatigen Schwarzweißbilder von einer ausgelassenen Wohnzimmer-Tanzparty im hinteren Teil der Galerie erinnern daran, dass eigentlich alles in irgendeiner Weise miteinander in Verbindung steht und der menschliche Körper nur eines von vielen plastischen Elementen im Raum ist. Wodurch wird etwas weitergetragen? Im Film In die Sonne schauen, der mit dem Titel absichtlich das Phänomen des Nachbildes mit ins Spiel bringt, ist es das Element Stroh, das immer wieder auftaucht, in das sich die Protagonisten fallen lassen, durch das sie hindurchschauen, oder die Stoppeln auf dem Feld, die die Protagonistin der 1970er-Jahre berührt, während sie einer Selbstmordfantasie nachhängt. Was wäre, wenn sie verschwinden würde? Nicht mehr im Bild wäre?

In Neitzerts Ausstellung gibt es eine Reihe von Medusenhaarzeichnungen. Braun. Schwarz. Eine, die sich nicht direkt in diese Reihe einordnen lässt, ist gestickt mit verschiedenen Farben rund um ein Gesicht, das ihres Sohnes. Medusen werden als ein Symbol für weibliche Macht, Widerstandsfähigkeit und die Überwindung von Widrigkeiten gesehen. Möchte sie ihrem Sohn diese Kraft vermitteln, ihn schützen, ihn mit Schlangenhaaren ausstatten, damit er sich den Zumutungen der anderen erwehren kann? Oder heißt „sich wappnen“ eine eigene Welt aufzubauen, wie es der Titel vermuten lässt? (Meine Welt, 2010, Stickgarn auf Leinwandbindung, ø 57 cm)

Eine weitere Arbeit besteht aus Spiegeln, die mit weißer Dispersionsfarbe mit sichtbaren Wischbewegungen grundiert sind, dann eingeritzt mit einer Radiernadel kleine Porträts von Malervorbildern wie Delacroix, Ingres, Rembrandt, Rubens. Gegenüberliegend drei fotografische Arbeiten und eine Stickerei, die sich mit den Selbstporträts von Richard Hamilton beschäftigen, insbesondere jenes, wo er Ölfarbe mit der Hand auf eine Spiegelscheibe aufträgt und sich dabei selbst fotografiert, sodass sein Spiegelbild und die ausführende Hand sowohl gespiegelt als auch in der Aufsicht zu sehen sind. Selbstbewusst imitiert die Künstlerin diese Geste und nimmt sie für sich in Anspruch. Während Hamilton Ölfarbe in den Prozess der Darstellung integriert, changiert ihre Geste zwischen Farbe hinzufügen, etwas verdecken und freilegen, wegwischen. Sie hält zusätzlich zum Ölfarbe auftragenden Zeigefinger einen Lappen in der Hand. Dieser Lappen könnte aber auch zum Farbauftrag benutzt worden sein, wie es die weiße Farbspur suggeriert, die wiederum auch eine gestische Repräsentation des Hamiltonschen Arms sein könnte. (Palindrom, C-Print auf PE, 58 × 41 cm).

Ein weiteres Bild zeigt eine Frau in den 1950er-Jahren beim Putzen der Oberschränke ihres Küchenschranks. Beim Betrachten der Szene schleicht sich die Vorstellung eines Sich-Spiegelns ein, obwohl die Materialität eines Resopal- oder eines Sprelacart-Schranks das vielleicht nicht hergibt. Ein Sich-seiner-Rolle-Bewusstwerden vielleicht schon. Die Zusammenstellung der Fotoarbeiten ruft ein prägnantes Gefühl des Dazwischenseins hervor, zwischen Wiederholung, Gewahrwerden verschiedener sozialer Kontexte, Repräsentation, spielerischer Aneignung und aufmüpfiger Überschreitung.

Das Kloster, Ende Februar 1996, preiswerte Unterkunft ohne Heizung. Neitzert zeichnet Klostermöbel auf Transparentpapier mit Bleistift und Öl. Die Möbel haben verschwommene Ränder. Als müsste man eine Scheibe warm anhauchen, um überhaupt etwas sehen zu können. Eine ­synästhetische Übertragung. Das Frösteln, das Aneinanderreiben der Hände ruft eine Unschärfe des Sehens hervor. Eine andere Art von Präsenz. Eine Präsenz, die in der Erinnerung einen Ort ausmacht.

Auch die Kunsthochschule ist ein Ort mit einer nicht zu leugnenden, aber schwer zu fassenden Präsenz. In die Sonne schauen, und der Körper produziert Nachbilder in komplementären Farben. Martin Kippenberger nennt es Psychedelic auf Sparflamme. Halluzinationen im dunklen Raum.

Die Kurzfassung (21 min) des Filmes Was also Kunst ist (1995) von Christine Umpfenbach und Antje Wenningmann (ehemalige Studentinnen der Kunsthochschule Weißensee, FB Bühnen- und Kostümbild) wurde von Denise Richardt (Schnitt und Nachbearbeitung: Steffen Reck, 2025) mit freundlicher Genehmigung der Autorinnen für die Ausstellung Fortitudes. Dorothea Neizert in der Galerie Amalienpark editiert. Die Aussagen im Film wurden für diesen Text von mir transkribiert, gekürzt und leicht redigiert. Sie sind ein Zeitdokument und auch so zu bewerten und wertzuschätzen. Die Reflektiertheit zum eigenen Tun innerhalb dieses Raums der Hochschule und innerhalb der Kunst wird bei einigen Aussagen sehr deutlich und ist damit auch ein Plädoyer für den Raum, den eine Kunsthochschule für eine bestimmte Zeit anbieten kann. Visuell wurde das im Film eindrücklich umgesetzt mit immer wiederkehrenden Aufnahmen des leeren Betonbassins (ursprünglich ein Löschwasserbecken) mit ab und zu querenden und verweilenden Figuren.


Transkribierte Aussagen aus dem Film Was also Kunst ist

Was fällt dir zum Begriff Kunst ein?

Inken Reinert: Also, ich arbeite eigentlich oft so, dass ich am Anfang vielleicht eine auslösende Idee habe, die sich aber völlig verändert während des Arbeitens, wo ich mich ein bisschen reinziehen lasse in das, was währenddessen passiert. Aber ich habe nie irgendwie fertig ein Bild im Kopf. Das ist mir noch nie passiert. – Eine Thematik vielleicht schon eher, aber nicht unbedingt eine fest abgegrenzte, sondern das ist manchmal ziemlich vage und es wird dann vielleicht erst während des Arbeitens zu einem Thema. Oder ich bemerke es manchmal erst im Nachhinein, dass ich was bearbeitet habe.

Dorothea Neitzert: Die Thematik, die dich beschäftigt, die wird sich darin widerspiegeln. So schätze ich das ein, dass man an der Thematik nicht drumherum kommt. Frau Ebert meinte heute: Wenn etwas schön ist, dass es dann eventuell einfach zur sinnlichen Erbauung dient. Das finde ich toll. Die Vorstellung, dass man sich einfach freuen kann über eine Sache und dass man vielleicht Ruhe finden kann vor dem Gegenstand. Vor dem Gegenstand! Also einfach eine Orientierung.

Denise Richardt: Der Prozess, der ist ja dann immer nur für einen selber und der ist auch wichtig. Aber ich glaube, das ist für andere schwer nachvollziehbar. Der Prozess ist dann auch das, was einen selber am glücklichsten dabei macht. Und am schönsten ist natürlich, wenn hinterher ein Produkt rauskommt, was man sich dann nach einer gewissen Zeit immer noch angucken kann. Ich würde da nicht trennen wollen und würde auch nicht entscheiden wollen, was ist wichtiger oder was ist die eigentliche Kunst, das Machen oder das Ergebnis?

DN: Mir macht schon sehr viel Spaß, wenn ich irgendwie das Gefühl habe, dass ich mich in dem Prozess befinde, dann kann ich mir auch Freiheiten rausnehmen, die Pleiten beinhalten und die mich dann nicht gleich runterziehen. Aber ich brauche eine ganz gesicherte Kontinuität des Arbeitens. Wenn die gestört wird, meistens durch mein eigenes Verhalten, dass ich mich ablenken lasse, dann wird es echt zur Qual und dann ist es sehr belastend, weil natürlich in dieser Zeit die Sehnsüchte, diese merkwürdige Sehnsucht zu arbeiten, dann plötzlich zu einem Mythos wird. Ich denke dazu gehört, so blöd sich das anhört, eine gewisse Regelmäßigkeit und auch Disziplin. Ich denke, dass man bestimmte Momente einfach nicht vor sich herschieben darf. Das ist für mich ganz notwendig, um dann nicht in irgendwelche Konstrukte von Arbeiten oder so zu kommen.

Wie sieht denn die Sehnsucht aus, wenn sie sich einlöst? Beim Arbeiten?

DN: Immer mit ein bisschen Skepsis, weil es durchaus sein kann, dass in einer gewissen Zeit sich das Ganze so relativiert, dass es schon nicht mehr wichtig ist und dass man plötzlich nicht mehr weiß, warum man da solche Höhenflüge hatte. Und aber trotzdem gibt es so Momente, wo man denkt, das ist Glück oder so, das gibt es schon. Oder dass es einfach spannend ist und Spaß macht.

Machst du denn Kunst mehr für dich oder mehr für andere?

DR: Wenn man aus sich selber heraus etwas macht, dann ist es eigentlich schon sehr hart und man geht dann manchmal auch nach Hause und sagt, ach Scheiße, oder … ! Aber das ist in dem Sinne nicht Qual, weil irgendwo dann immer noch so eine Hoffnung ist. Also auch komischerweise dann, wenn man irgendein Bild zugeschmiert hat und man völlig unzufrieden ist und man vielleicht stundenlang umsonst gearbeitet hat, dann geht man immer nach Hause und denkt, na ja, irgendwas getan und irgendwas vielleicht auch dabei gelernt und morgen wird es anders. Wenn es aber eine Aufgabe ist, die ich abarbeiten muss, dann wird es zur Qual. Also, wenn es mein freier Antrieb war, das zu machen, dann ist es okay, dann ist es keine Qual.

IR: Wenn man nicht zweifeln würde, würde man wahrscheinlich auch nichts mehr machen. Also so geht es mir jedenfalls. Irgendwie ist das ja auch so dieses Ziel, – oder Ziel ist vielleicht ein blödes Wort, aber das was immer so imaginär vor einem schwebt, also wenn du diesen Zweifel überwunden hast, dann hast du vielleicht irgendwie wieder ein Stückchen für dich gefunden oder so. Für mich gibt es auch immer irgendwie den Zwiespalt, also meine eigene Lust, was zu machen und der Zweifel, also ist es überhaupt noch relevant, also, dass ich jetzt praktisch diesem Überfluss an Sachen oder an Bildern noch etwas hinzufüge und dann gibt es auch den Zweifel, also vielleicht so den kleineren persönlichen Zweifel, wenn man mit einer Sache nicht vorankommt.

DR: Aber andererseits lebt der Mensch dann ja wiederum nicht nur davon, dass er es warm hat, dass er was zu essen hat und dass er nicht nass wird, wenn es regnet oder so, sondern er lebt ja auch, wie Dorothea sagt, von anderen Sachen. Und da denke ich mir, ist es dann wiederum unheimlich wichtig und das ist dann immer die Rechtfertigung, die ich für mich finde und denke, Mensch, wir sind doch keine Tiere, wo es nur auf körperliches Wohlbefinden ankommt. Und es ist schon wichtig, dass es Leute gibt, die sich mit dem anderen beschäftigen, die dann schon gucken, wo kommen wir her?
DR: Ich denke mir, wir sind noch oder ich bin noch in der Phase, wo man sich ausprobiert und wo man Spaß daran hat. Also es gibt keine Sache, wo ich von vorneherein sage, das würde ich niemals machen, sondern eher, ich würde gerne alles ausprobieren wollen. Also mit Kriterien, – da würde ich mich so formuliert, würde ich mich beschränkt fühlen.

In der Reihenfolge des Erscheinens äußerten sich zu der Frage: „Was also Kunst ist“?: Inken Reinert, Studentin FB Malerei; Dorothea Neitzert, Studentin FB Malerei; Denise Richardt, Studentin FB Malerei. In der gekürzten Fassung des Films kamen insgesamt sechzehn Personen zu Wort. Für diesen Text habe ich jetzt die Positionen der drei Frauen aus dem Fachbereich Malerei ausgewählt. Auch um noch mal die Frage aufzuwerfen, auf welcher Basis wir eigentlich in den 1990ern in ein Künstlerinnenleben gestartet sind, mit welchem Ziel und welcher Daseinsberechtigung?


Die Kunsthochschule Weißensee als Institution musste sich damals situieren und gegen Schließungsandrohungen wehren. Ostsozialisierte kamen mit Westsozialisierten wie Dorothea Neitzert zusammen. Was bedeutete es in dieser Zeit des Umbruchs und Neuanfangs und möglicherweise auch der Orientierungslosigkeit, die auch die Frage impliziert: Was also Kunst ist?, um dann im Prozess einer möglichen Beantwortung eine eigene Stimme zu finden? Von dieser Selbstbefragung und der damit einhergehenden insistierenden und energiegeladenen Hartnäckigkeit legt der Film ein eindrückliches Zeugnis ab. Und wie geht es dann weiter? Der zweite in der Ausstellung gezeigte Film Die allseitig reduzierte Persönlichkeit – Redupers (1978) der Filmemacherin Helke Sander bildet den Hintergrund für weitere Fragen: Wie gestaltet es sich, was ma2wcht ein Künstlerinnenleben aus? Was heißt es Frau, Mutter und Künstlerin zu sein und als Künstlerin in einen familiären Zusammenhang eingebunden zu sein und in dieser Gesellschaft zu leben? Einer Gesellschaft, die den Wert künstlerischer Arbeit oft nur mit merkantilem Erfolg verknüpft und dabei die prekären Entstehungsbedingungen und ideengeschichtliche Zusammen­hänge ausblendet und sich weigert, dieser Form von Arbeit einen gesellschaftlichen Platz einzuräumen. Bedeutet es, eine Nische gefunden zu haben, wenn man mit der Anerkennung durch Menschen aus dem Umfeld – die Ausstellung wurde mit einem erfolgreichen Crowdfunding ermöglicht –, aber ohne Galerie und jenseits des Kunstmarktgeschehens trotzdem weitergearbeitet hat?

Gegen Ende des Films In die Sonne schauen wird ein Gruppenfoto gemacht. Die Protagonistin der 1970er-Jahre im Teenageralter zappelt derart, dass sie nur ganz verschwommen auf dem Foto zu sehen ist. Vielleicht eine Metapher dafür, dass sie noch nicht wirklich weiß, wer sie sein möchte für sich und welche Beziehungen zu welchen Menschen leben. Aus meiner bewundernden und beobachtenden Außenseiterposition vermute ich, dass Dorothea Neitzert, diese Fragen mit der Kunst für sich beantworten konnte. Trotz allem und mit Widersprüchen.

Weitere Äußerungen in der gekürzten Fassung des Films Was als Kunst ist? stammen von: Nanne Meyer, Professorin, FB Visuelle Kommunikation; Hans-Joachim Ruckhäberle, Professor FB Bühnen- und Kostümbild; Leonie von Arnim, Studentin FB Bühnen- und Kostümbild; Martin Markstein, Student, FB Visuelle Kommunikation; Nils Hoff, Student, FB Visuelle Kommunikation; Joachim Seifert, Dozent für künstlerisch-gestalterische Grundlagen; Alfred Hückler, Direktor, Kunsthochschule Weißensee (1991–1996); Sandy Kaltenborn, Student, FB Visuelle Kommunikation; Inge Mahn, Professorin, FB Bildhauerei; Stephan Ueding, Student FB Visuelle Kommunikation und einigen, die namentlich aus der Erinnerung nicht mehr benannt werden können.

Dorothea Neitzert, Palindrom, je C-Print auf PE, alle 58 x 41 cm bzw. 41 x 58 cm, Jahr ohne Angabe
Dorothea Neitzert: Medusenhäupter, 2009, Federzeichnung, Bleistift, Aquarell, 27,9 x 21 cm
Dorothea Neitzert, Meine Welt, 2010, Stickgarn auf Leinwandbindung, 57 cm
Videostills, https://www.youtube.com/watch?v=-siu9wDKE40, Was also Kunst ist (1995), ein Film von Christine Umpfenbach und Antje Wenningmann, Technik: Moritz Müller, Kurzfassung (21 min, Ed.: Denise Richardt) anlässlich der
Ausstellung Fortitudes. Dorothea Neitzert“, Galerie Amalienpark, 2025.